Syvecs AWD Controller GRYaris Gen1
1.249,00 €*
Syvecs Toyota GR Yaris AWD-Modul
Das neue Syvecs GR Yaris AWD-Modul ist ein eigenständiges Steuergerät für Allrad, 4WD und Mittendifferenzial, das die vollständige Kontrolle über das Allradsystem des Toyota GR Yaris übernimmt.
Die OEM-Steuergeräte sind gesperrt und nicht anpassbar. Mit dem Syvecs AWD-Modul erhalten Sie dagegen ein völlig neues Maß an Kontrolle – und keine plötzlichen Allrad-Abschaltungen mehr auf der Rennstrecke!
Das Modul bildet sämtliche OEM-CAN-Informationen nach und greift zahlreiche Größen vom Fahrzeug-CAN ab, um sie in die Regelstrategien einzubinden, u. a.:
Lenkwinkel
Bremsdruck
Drehzahl und Drosselklappenstellung (TPS)
Querbeschleunigung, Gierrate und Längsbeschleunigung
Raddrehzahlen
Temperaturen
Modus-Schalter
Kennfeldumschaltung über die Serientasten
Die Diff-Modus-Tasten des GR Yaris werden zur Kennfeldumschaltung genutzt. So lässt sich während der Fahrt zwischen den Duty-Kennfeldern AWD Select 1, 2 und 3 wechseln, um die Kupplungsvorspannung des Allradsystems anzupassen. Zusätzlich kann ein Burnout-Modus aktiviert werden, der über Warnblinker, Handbremse oder einen externen Schalter ausgelöst wird.
Optionaler Kabelbaum (nur Rallye)
Syvecs bietet optional einen Kabelbaum an, über den externe Burnout-Schalter sowie Potentiometer zur Live-Verstellung angeschlossen werden können. Damit kann der Fahrer die AWD-Duty während der Fahrt anpassen oder per Schalter auf 2WD umschalten.
Hinweis: Nur für Rallyefahrzeuge – muss zusammen mit dem Modul bestellt werden.
Intelligente Schutzfunktionen
Schutzfunktionen bei großem Schlupf, hohem Strom oder hohen Temperaturen warnen den Fahrer, halten den Allradantrieb jedoch aktiv – anders als die OEM-Steuergeräte, die die Ausgänge einfach abschalten. Das ist gerade bei hoher Leistung oder mitten in der Kurve ein entscheidender Vorteil.
Über 40 einstellbare Kennfelder
Mit der Syvecs-Software SCal verbinden Sie sich direkt mit dem Modul und passen über 40 Kennfelder zur Ansteuerung der Magnetventile bzw. Stellmotoren des Allradsystems an. Firmware und Software werden regelmäßig aktualisiert – die aktuellen Versionen finden Sie im Syvecs-Forum.
Auszug der verfügbaren Kennfelder
Basis
4 × Basis-Duty-Tabellen
4 × Addierer mit Freigabekennfeldern
Linksbremsen (Left Foot Braking)
Schlupf vorne
Schlupf hinten
Schlupf Mitte
4 × Multiplikatoren mit Freigabekennfeldern
Lenkwinkel
AWD-Temperatur
AWD-Druck
AWD-Potentiometer
Sensorik
Anpassung des Reifendurchmessers
2WD- / Burnout-Modus
über dedizierten Schalteingang
über CAN-Bus-Nachricht
über OEM-Funktionen
Begrenzer
Maximale Duty
Launch-Control-Begrenzung
Änderungsrate der Duty
Abkling- / Haltefunktionen
Notlauf (Limp Mode)
Überstromschutz
Überschlupfschutz
Übertemperaturschutz
Kühlpumpensteuerung
Steuerlogik für die AWD-Kühlpumpe
Datenstrom
Das Syvecs AWD-Modul verfügt über einen eigenen CAN-Bus-Sendebereich. Damit lassen sich Werte des AWD-Moduls an externe Steuergeräte zur Überwachung oder in das OEM-CAN-Netz senden – mit frei definierbaren Identifiern und Byte-Struktur.
Sensoren / Schalter
Externe Sensoren können an das AWD-Modul angeschlossen und in der SCal-Software linearisiert werden.
Häufig gestellte Fragen
Kuppelt das Modul die Hinterachse bei ca. 100 °C Kupplungstemperatur nicht vollständig ab wie das Serien-Steuergerät?
Richtig. Das Modul reduziert den Strom zum AWD-Magnetventil schrittweise, statt ihn wie das OEM-Steuergerät schlagartig vollständig abzuschalten. Die Hinterachse wird nur dann komplett abgekoppelt, wenn der 2WD-Modus aktiv ist oder die Handbremse gezogen wird.
Stimmt es, dass man nicht über 70 % Heckanteil kommt – also nicht mehr als serienmäßig?
Mit dem Syvecs-Modul ist ein höherer Heckanteil möglich als mit dem OEM-Steuergerät. Litchfield hat auf seinem MAHA-Allradprüfstand getestet und durch einen höheren Strom am Magnetventil etwas mehr Drehmoment an die Hinterachse gebracht als mit dem Serien-Steuergerät. Das ist per Software frei einstellbar; im Basis-Kennfeld ist der Track-Modus bereits mit diesem höheren Strom bzw. dieser höheren Duty hinterlegt.
Wenn weder der Heckanteil deutlich steigt noch die Temperaturgrenze angehoben wird – warum lohnt sich das Modul?
Da das Modul vollständig einstellbar ist, kann die Heckverteilung live per Software, über die Serientasten oder externe Potentiometer angepasst werden. So lässt sich eine Regelstrategie passend zum jeweiligen Fahrzeugaufbau erstellen – etwa für unterschiedliche Reifengrößen, Drehmomentverläufe, Temperaturgrenzen und vieles mehr. Genau aus diesem Grund setzt Toyota das Modul selbst in seinen Rallye-Fahrzeugen ein.
Syvecs AWD Controller GRYaris Gen2
1.299,00 €*
Syvecs Toyota GR Yaris AWD-Modul
Das neue Syvecs GR Yaris AWD-Modul ist ein eigenständiges Steuergerät für Allrad, 4WD und Mittendifferenzial, das die vollständige Kontrolle über das Allradsystem des Toyota GR Yaris übernimmt.
Die OEM-Steuergeräte sind gesperrt und nicht anpassbar. Mit dem Syvecs AWD-Modul erhalten Sie dagegen ein völlig neues Maß an Kontrolle – und keine plötzlichen Allrad-Abschaltungen mehr auf der Rennstrecke!
Das Modul bildet sämtliche OEM-CAN-Informationen nach und greift zahlreiche Größen vom Fahrzeug-CAN ab, um sie in die Regelstrategien einzubinden, u. a.:
Lenkwinkel
Bremsdruck
Drehzahl und Drosselklappenstellung (TPS)
Querbeschleunigung, Gierrate und Längsbeschleunigung
Raddrehzahlen
Temperaturen
Modus-Schalter
Kennfeldumschaltung über die Serientasten
Die Diff-Modus-Tasten des GR Yaris werden zur Kennfeldumschaltung genutzt. So lässt sich während der Fahrt zwischen den Duty-Kennfeldern AWD Select 1, 2 und 3 wechseln, um die Kupplungsvorspannung des Allradsystems anzupassen. Zusätzlich kann ein Burnout-Modus aktiviert werden, der über Warnblinker, Handbremse oder einen externen Schalter ausgelöst wird.
Optionaler Kabelbaum (nur Rallye)
Syvecs bietet optional einen Kabelbaum an, über den externe Burnout-Schalter sowie Potentiometer zur Live-Verstellung angeschlossen werden können. Damit kann der Fahrer die AWD-Duty während der Fahrt anpassen oder per Schalter auf 2WD umschalten.
Hinweis: Nur für Rallyefahrzeuge – muss zusammen mit dem Modul bestellt werden.
Intelligente Schutzfunktionen
Schutzfunktionen bei großem Schlupf, hohem Strom oder hohen Temperaturen warnen den Fahrer, halten den Allradantrieb jedoch aktiv – anders als die OEM-Steuergeräte, die die Ausgänge einfach abschalten. Das ist gerade bei hoher Leistung oder mitten in der Kurve ein entscheidender Vorteil.
Über 40 einstellbare Kennfelder
Mit der Syvecs-Software SCal verbinden Sie sich direkt mit dem Modul und passen über 40 Kennfelder zur Ansteuerung der Magnetventile bzw. Stellmotoren des Allradsystems an. Firmware und Software werden regelmäßig aktualisiert – die aktuellen Versionen finden Sie im Syvecs-Forum.
Auszug der verfügbaren Kennfelder
Basis
4 × Basis-Duty-Tabellen
4 × Addierer mit Freigabekennfeldern
Linksbremsen (Left Foot Braking)
Schlupf vorne
Schlupf hinten
Schlupf Mitte
4 × Multiplikatoren mit Freigabekennfeldern
Lenkwinkel
AWD-Temperatur
AWD-Druck
AWD-Potentiometer
Sensorik
Anpassung des Reifendurchmessers
2WD- / Burnout-Modus
über dedizierten Schalteingang
über CAN-Bus-Nachricht
über OEM-Funktionen
Begrenzer
Maximale Duty
Launch-Control-Begrenzung
Änderungsrate der Duty
Abkling- / Haltefunktionen
Notlauf (Limp Mode)
Überstromschutz
Überschlupfschutz
Übertemperaturschutz
Kühlpumpensteuerung
Steuerlogik für die AWD-Kühlpumpe
Datenstrom
Das Syvecs AWD-Modul verfügt über einen eigenen CAN-Bus-Sendebereich. Damit lassen sich Werte des AWD-Moduls an externe Steuergeräte zur Überwachung oder in das OEM-CAN-Netz senden – mit frei definierbaren Identifiern und Byte-Struktur.
Sensoren / Schalter
Externe Sensoren können an das AWD-Modul angeschlossen und in der SCal-Software linearisiert werden.
Häufig gestellte Fragen
Kuppelt das Modul die Hinterachse bei ca. 100 °C Kupplungstemperatur nicht vollständig ab wie das Serien-Steuergerät?
Richtig. Das Modul reduziert den Strom zum AWD-Magnetventil schrittweise, statt ihn wie das OEM-Steuergerät schlagartig vollständig abzuschalten. Die Hinterachse wird nur dann komplett abgekoppelt, wenn der 2WD-Modus aktiv ist oder die Handbremse gezogen wird.
Stimmt es, dass man nicht über 70 % Heckanteil kommt – also nicht mehr als serienmäßig?
Mit dem Syvecs-Modul ist ein höherer Heckanteil möglich als mit dem OEM-Steuergerät. Litchfield hat auf seinem MAHA-Allradprüfstand getestet und durch einen höheren Strom am Magnetventil etwas mehr Drehmoment an die Hinterachse gebracht als mit dem Serien-Steuergerät. Das ist per Software frei einstellbar; im Basis-Kennfeld ist der Track-Modus bereits mit diesem höheren Strom bzw. dieser höheren Duty hinterlegt.
Wenn weder der Heckanteil deutlich steigt noch die Temperaturgrenze angehoben wird – warum lohnt sich das Modul?
Da das Modul vollständig einstellbar ist, kann die Heckverteilung live per Software, über die Serientasten oder externe Potentiometer angepasst werden. So lässt sich eine Regelstrategie passend zum jeweiligen Fahrzeugaufbau erstellen – etwa für unterschiedliche Reifengrößen, Drehmomentverläufe, Temperaturgrenzen und vieles mehr. Genau aus diesem Grund setzt Toyota das Modul selbst in seinen Rallye-Fahrzeugen ein.